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Der Winter naht und damit auch die Zeit der vereisten, schneebedeckten oder gesalzenen Strassen. Dies ist nicht nur für uns Menschen eine Herausforderung, sondern auch die Pfoten deines Hundes haben es in der Wintersaison nicht leicht.

Die Atopische Dermatitis beim Hund, auch Canine Atopische Dermatitis genannt (kurz CAD), ist eine allergische Erkrankung der Haut. Das Immunsystem deines Hundes reagiert dabei übermässig auf Umwelteinflüsse (sogenannte Umweltallergene) und das zeigt sich vor allem durch Juckreiz, übermässiges Kratzen und Lecken.

Wenn der/die Tierarzt/-ärztin bei Deinem Hund Atopische Dermatitis diagnostiziert, ist dies anfangs überfordernd. Bereits der Name der Erkrankung ist kompliziert, du verstehst nicht, was das genau ist und was das nun für deinen Hund und dich bedeutet. Dieser Artikel soll Dir helfen zu verstehen, was hinter der Diagnose Atopische Dermatitis steckt.

Du hast einen Hund, eine Katze, Chinchillas, Kaninchen, Mäuse, Ratten oder Vögel? Dann kennst du bestimmt das Problem: Tiergerüche gehören einfach dazu – egal ob Hundegeruch, Katzengeruch oder hartnäckiger Katzenurin.

Deinen Hund juckt es und reagiert darauf mit häufigem Kratzen und Lecken. Zudem hat er immer mal wieder mit Ohrenentzündungen und bakteriellen Hautinfektionen zu kämpfen und hat öfters Durchfall und andere Magen-Darm-Beschwerden – dann kann es gut sein, dass er eine Futtermittelallergie hat.

Als Tierhalter/-in von Hunden und Katzen ist dir das Thema Entwurmung bestens bekannt. Dein/e Tierarzt/-ärztin verabreicht die erste Wurmkur meist schon beim ersten Besuch mit deinem Liebling in der Praxis und wird dich spätestens bei der jährlichen Impfkontrolle wieder darauf ansprechen, sie gleich verabreichen oder mitgeben.

Du hast den Begriff Cannabinoid, kurz CBD genannt, sicher schon einmal gehört. Cannabinoide werden auch zur Anwendung beim Tier immer populärer, nachdem sie beim Menschen seit längerer Zeit vermehrt in der Medizin eingesetzt werden.

Harnsteine, Blasensteine, Nierensteine, Ureter- und Urethrasteine – es gibt sie nicht nur beim Menschen, sondern sie können auch bei deiner Katze vorkommen und die Symptome dieser Erkrankung sind gar nicht so leicht zu erkennen.

Dein Hund hat seit längerer Zeit Durchfall und andere Magendarmprobleme wie Erbrechen oder Gewichtsverlust und dein/e Tierarzt/-ärztin spricht plötzlich von der Messung des Vitamin B12 und einer allfälligen Behandlung bei einem Mangel dieses Vitamins.

Deine Katze hat seit längerer Zeit Durchfall und andere Magendarmprobleme wie Erbrechen oder Gewichtsverlust und dein/e Tierarzt/-ärztin spricht plötzlich von der Messung des Vitamin B12 und einer allfälligen Behandlung bei einem Mangel dieses Vitamins.

Der Diabetes bei einer Katze ist, gleich wie beim Menschen, eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse (=Pankreas). Dieses Organ befindet sich im Bauch deiner Katze, wo es in Magen- und Dünndarmnähe liegt.

Der Diabetes bei einer Katze ist, gleich wie beim Menschen, eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse, des sogenannten Pankreas. Dieses Organ befindet sich im Bauch deiner Katze, wo es in Magen- und Dünndarmnähe liegt.

Der Mensch nutzt den Honig, das Produkt der Bienen, seit langer Zeit – beispielsweise beim Kochen, als Süssstoff im Getränk oder in der Kosmetik zur Vorbeugung von Falten. Auch in der Wundheilung wird er seit längerer Zeit eingesetzt.

Bei deinem Hund wurde nach ausgedehnten Abklärungen inklusive einer Ausschlussdiät bei deinem/r Tierarzt/-ärztin eine Futtermittelallergie diagnostiziert. Nun stellt sich für dich die Frage, wie es nun weitergeht und wie du deinen Hund unterstützen kannst.

Wenn deine Katze seit längerem, sprich seit mindestens 3 Wochen Durchfall hat, dann spricht man von chronischem Durchfall.

Durchfall definiert man allgemein als ungeformten Kotabsatz bei erhöhter Frequenz. Von chronischem Durchfall spricht man, wenn er seit mindestens 3 Wochen besteht.
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